Naturgesetze regieren die Welt.

Ein Naturgesetz erkennen und nutzen ist wie ein Pass-Wort benutzen. Es eröffnet Welten.

 

 

 

 

 

 

1. Das Unbewusste - Dein Freund


Was ist eigentlich das mysteriöse Unbewusste?

* Gedächtnis = Speicher für alles Erlebte seit der Zeugung
* Kontrolle und Steuerung aller Funktionen des physischen Körpers
* Speicher aller Emotionen und Gefühle
* Speicher aller Angewohnheiten, Wertvorstellungen, Glaubenssätze usw.
* Handelt nach seiner eigenen Logik, aufgrund seiner Speicher.

Es gibt eine Vielfalt von Erklärungen, was das Unbewusste ist.
Seine Hauptfunktion ist das Gedächtnis, es kontrolliert die Ausführung aller Bewegungsabläufe des physischen Körpers. Es ist die Quelle aller Emotionen und Gefühle, es ist die Quelle aller geistigen und körperlichen Angewohnheiten und allen Verhaltens.

Entgegen der verbreiteten Auffassung ist das Unbewusste niemals unlogisch, irrational oder unvernünftig. Alles, was es tut, entspricht seiner eigenen Logik. Oft sind wir uns jedoch nicht der Voraussetzungen bewusst, von denen es ausgeht, wenn es einen Schluss zieht oder eine Handlung unternimmt, d.h. wir erinnern uns nicht mehr an die eigenen Programme, an die eigenen Anweisungen, die wir dem Unbewussten meist vor langer Zeit gegeben haben.

Die Überzeugungen, Einstellungen, Meinungen des Unbewussten werden überwiegend in der frühen Kindheit gebildet. Die Herkunftsfamilie mit ihren Ängsten, Glaubenssätzen und Urteilen ist Basis für das Leben des Kindes.
Die Einflüsse können ein Leben lang wirksam bleiben, wenn sie nicht verändert werden.

Und die Auflösung einschränkender Muster ist mit der TimeLine-Therapie möglich.

Wenn Du glaubst, dass das Unbewusste unlogisch ist, dann wäre jeder Versuch Dich zu verändern reine Glückssache und dem Zufall unterworfen. Wenn Du jedoch weißt, dass es logisch ist, brauchst Du es nur noch überzeugen, damit es in einem anderen System von Überzeugungen und Einstellungen handelt d.h. heute nach neuen Maßstäben entscheidet.

Das Unbewusste steht in ständiger Kommunikation mit dem Bewussten;
aber die meisten Menschen können aus dieser wertvollen Quelle keinen Nutzen ziehen.

Unser Unbewusstes spricht durch Träume, Tagträume, Gefühle, körperlicher Empfindungen und gelegentlich durch einen "Freudschen Versprecher" mit uns.

Jeder Mensch hat bereits von diesem Wissen und der Erfahrung des Unbewussten profitiert, wenn man intuitiv gehandelt hat, einen "Geistesblitz" erfahren hat oder oder unbewusst einfach das Richtige getan hat. Ständig gibt uns das Unbewusste Signale und wartet darauf, geführt zu werden.

Wenn keine neuen richtunggebenden Impulse vom Bewusstsein kommen, dann wird das Unbewusste seinen geprägten Angewohnheiten und Mustern entsprechend handeln.

Manche Menschen haben das Gefühl, einem ganz Fremden gegenüberzustehen, und wissen nicht, dass ihr Unbewusstes ein elementarer Bestandteil ihrer Person ist. Sie haben den Kontakt zu ihrem Unbewussten so weit verloren, dass sich Bewusstsein und Unbewusstsein wie zwei Menschen begegnen, die ausschließlich geschäftlich miteinander zu tun haben. Sie haben keine Ahnung, welche Hoffnungen, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen, Ängste, Stärken und Schwächen der andere hat. Hier gilt es, sich einander wieder anzunähern und sich auf eine neue Art kennen zulernen, wie zwei neugierige Fremde, die Lust haben, Freundschaft miteinander zu schließen.

Es wird gespürt, dass das Bewusste und das Unbewusste in einem natürlichen Wechselspiel in Beziehung stehen, sich austauschen, kommunizieren und sich gegenseitig beeinflussen und bereichern können.

Wir sehen die Einheit zwischen Körper, Geist und Seele als ein Zusammenspiel dieser drei Elemente in unserem Leben. Kein Teil übernimmt eine übergeordnete Rolle, sondern alle Elemente existieren gleichberechtigt und stehen miteinander in Verbindung. Das Unbewusste kann betrachtet werden als einen Freund, der einen großen Erfahrungsschatz und Weisheit in sich birgt.

Unser Unbewusstes ist unser ständiger Begleiter. Es steuert alle Vorgänge, die nicht bewusst ablaufen. Alle Organtätigkeiten werden gesteuert sowie viele Handlungen im Alltag werden ohne unser volles Bewusstsein durchführen, ist unser Unbewusstes immer präsent und wach, auch wenn wir schlafen.

 

2. Fantasie - alles ist möglich

 

"Fantasie ist wichtiger als alles Wissen“. . .-Albert Einstein

Wie kam es dazu, dass Einsteins unglaubliche Ideen in seinem Gehirn geboren wurden? Wie kommt es zu einem solchen Wunder der mentalen Fähigkeiten? Einstein selbst sagt dazu: "Auf der Bühne unseres seelischen Erlebens erscheinen in bunter Folge Sinneserlebnisse, Erinnerungsbilder, Vorstellungen und Gefühle. Meine typische Art zu denken ist visuell und motorisch." Er selber sagt, die Wörter der Sprache, wie sie geschrieben oder gesprochen werden, sind für ihn nicht unbedingt die primären Träger seiner geistigen Gebilde. Für ihn sind bestimmte Zeichen oder bildliche Vorstellungen, die er absichtlich reproduzieren und kombinieren kann, ein wichtiger Bestandteil dessen, wie er seine genialen Fähigkeiten nutzen kann. Er spricht von Bildern und Gefühlen.

Die Fantasie gibt uns den Schlüssel für die Lösung von Problemen und ermöglicht es, uns kreativ und schöpferisch auszudrücken.
Die Fantasie ist die treibende Kraft, um unsere innere Realität zu beeinflussen. Das, was wir denken und wie wir denken, hat Einfluss darauf, wie und was wir wahrnehmen, welche Erfahrungen wir machen und welche Bedeutung wir diesen Erfahrungen beimessen.
Fantasien sind intensive Potentiale oder Kräfte, die unsere inneren Programme aktivieren und verändern können. Mit der Fantasie schaffen wir innere Realitäten. Wir entwerfen Ideen, Gedanken und persönliche Überzeugungen.
Fantasieren ist ein schöpferischer Akt. Wir bestimmen, wie wir diesen Prozess für uns nutzen. Man kann sich negative Bilder, Töne, Erfahrungen produzieren, oder aber positive, fördernde und unterstützende Selbstbilder, Ideen und Gedanken, die einen unterstützen, das zu leben, was man wirklich leben möchte.
Die Fantasie hilft uns, Ziele zu entwickeln, Visionen zu erleben, neue Perspektiven zu schaffen, ein neues Selbstbild zu entwerfen, unsere Werte und Überzeugungen zu entwickeln, wünschenswerte Verhaltensweisen schon einmal in Gedanken entstehen zu lassen und unsere Identität zu verändern.
In der Fantasie können wir alles durchspielen, was real noch nicht möglich ist. Wir können "so tun, als ob" und damit einschränkende Grenzen aufheben. In der Fantasie haben wir den schöpferischen Freiraum, alles zu denken, was uns einfällt.

 

Warum Fantasiereisen ?

Das Geschenk von Fantasiereisen ist es, uns selbst die Augen zu öffnen und unseren Geist von seinen Fesseln zu befreien. Du kannst verborgene Quellen der Kreativität erschließen und daraus schöpfen. Während Du der Fantasie freien Lauf lassen kannst, Dir Variationen ausdenkst und spielerisch Neues entdeckst, kannst Du die Vielfalt menschlicher Reaktionen und Fähigkeiten erkennen und den Mut dazu haben, selbst das Unmögliche zu denken, das Unmögliche möglich zu machen.

Fantasiereisen sind nicht dazu gedacht, in Traumwelten zu verweilen, Fantasiegebilde aufzubauen und sich dann zu flüchten, sondern sie sind auf bestimmte Zeit ausgelegte Ausflüge, bei denen man Erfahrungen macht, um sie im Alltag sinnvoll zu nutzen.

Das Ziel jeder Fantasiereise ist es, die eigene Fantasie als eine Quelle der Kreativität kennenzulernen und diesen Zustand für den persönlichen Lern-prozess zu nutzen.

Es besteht ein immenser Unterschied zwischen dem Wunsch und dem in der Fantasiereise Erlebten. Man wünscht sich nicht bloß, am nächsten Tag selbstbewusst zu sein, sondern erlebt sich als selbstbewusst und sicher.

Man übt das neue Verhalten in seiner Fantasie, im Spielen.

In der Fantasiereise übt der Körper das Muster für die Tat.

In diesen gelenkten oder gezielten Tagträumen kann man in seiner Fantasie einen hohen Berg ersteigen, rauschhafte Freiheit erleben, weite Horizonte sehen, den offenen Himmel genießen, erhebende spirituelle Gefühle erfahren oder Visionen haben, die einem Vertrauen in die eigene Stärke geben.

Die dabei entstehenden Gefühle von Angenommen-Sein, Aufgehoben-Sein, von Liebe und Vertrauen und von Geborgenheit können die ganze Persönlichkeit beeinflussen. Je tiefer wir entspannen, desto stärker geraten wir in den Zustand von Gelöstheit und Wohligkeit, in einen Zustand von Positivität; Sorgen und Angst und Probleme fallen von einem ab, der Körper fühlt sich unbeschwert und angenehm an und man erlebt sich als sicher, geborgen und geschützt.

 

3. Selbstentfaltung 

 

Während einer Meditation tritt ein Bewusstseinszustand ein, der verschieden ist vom Tagesbewusstsein. Man löst sich zunächst vom Tagesgeschehen und Wachbewusstsein durch ein Zurückziehen der Sinne von der Welt. Dieses Zurückziehen der Sinne von der Welt hat eine Jahrtausende alte Tradition, die Menschen schon immer genutzt haben. Fast jede Kultur hat einen meditativen oder trance-ähnlichen Zustand gekannt, und es sind unterschiedliche systematische Übungen entwickelt worden, um dieses Zurückziehen der Sinne von der Welt zu unterstützen.
Ziel solcher Praktiken ist in der Regel bei allen Kulturen die Entspannung und Lösung des Körpers, die Verbindung mit dem Absoluten und die Selbstentfaltung. Oftmals geht es darum, dass Menschen ihre psychischen Schwierigkeiten besser bewältigen können und ihre Persönlichkeitsentwicklung erweitern und wieder in Fluss bringen können. Persönliches Wachstum, Selbstverwirklichung, Persönlichkeitsentfaltung, vor allem die Entwicklung und Förderung der kreativen und gesunden Potentiale des Menschen stehen hier im Mittelpunkt. Diese Potentiale sind in jedem Menschen enthalten und nicht nur eine Fähigkeit von Genies und Begabten.

Dieser Fluss in uns kann wieder erweckt werden, um selbstverwirklicht zu leben, sich in sich zu Hause zu fühlen, sich wohl zu fühlen mit sich selbst.

Wir haben ein Recht und eine Pflicht alle unsere Fähigkeiten zu entwickeln, freier und glücklicher zu werden, an uns selbst Freude zu haben, an unserer Umwelt und anderen Menschen tiefen Anteil zu nehmen, unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse stärker zu entdecken und uns für das zu engagieren, was wir für wichtig halten.

In unserer Kultur haben wir unsere rationale Seite, den Verstand, sehr stark gefördert, während unsere Fähigkeit zum Erleben, Fühlen und Empfinden meist unterentwickelt ist. Selbstentfaltung ist nicht allein nur mit dem Verstand zu erreichen, sondern durch gelebte Lebenslust, mit Bauch, Herz und Verstand, aus der eigenen ursprünglichen Erfahrung heraus.

Der natürliche Weg zur Selbstentfaltung ist, mehr darauf zu hören, was wir empfinden und fühlen. Selbstverwirklichung bedeutet, zu erkennen, wo wir uns bisher etwas vorgemacht haben, vorher abgewehrte Aspekte unserer Persönlichkeit (Schwächen und Stärken) zu bejahen, zu akzeptieren und anzunehmen, unser Selbstbild zu vervollständigen und zu erweitern, so dass wir ehrlicher werden, authentischer und kongruenter. Dies führt dazu, dass andere Menschen sich uns näher fühlen, uns als echter empfinden oder menschlicher.

Gefühle von Ärger, Angst oder Traurigkeit, oder Schmerz wollen wahrgenommen, ernst genommen, ausgedrückt und losgelassen werden.
Zur Selbstentfaltung gehört neben der bewussten Wahrnehmung der eigenen Gefühle auch deren Ausdruck. Es gibt viele kreative Möglichkeiten, diese Gefühle zu würdigen: in einem Tanz, in einem Bild, in einem Gedicht. Schreib einen Brief für Dich, den Du bei Dir behältst, oder tausch Dich mit jemanden aus, der Dir aufmerksam und teilnehmend zuhört.

Die Verantwortung für Dein Leben kannst nur Du für Dich übernehmen.
Sich verantwortlich für sich selbst zu fühlen bedeutet nicht, seinen Blick abzuwenden von dem, was um uns herum passiert. Es ist wahr, dass natürlich in unserer Umwelt auch negative Impulse stattfinden, wachstumshinderliche Einflüsse da sind, aber es ist genauso wahr, dass es wachstumsfördernde, unterstützende Einflüsse gibt, die Du nutzen kannst. Wenn Du anfängst, die Verantwortung für Dich selbst zu übernehmen, wirst Du mehr und mehr fähig sein, aktiv zu werden und etwas in Deiner Umwelt zu verändern oder dafür zu sorgen, dass Du eine andere Lebenssituation für Dich schaffst.

Die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen heißt auch, scheinbare Gegensätze in uns auszusöhnen, dass wir unsere Vielfalt akzeptieren können, den erwachsenen Teil ebenso wie den kindlichen, den abweisenden ebenso wie den liebenden, den weichen ebenso wie den harten, den männlichen ebenso wie den weiblichen.

Selbstentfaltung bedeutet nicht, sich in seine stille Höhle zurückzuziehen, sondern die gewonnene Energie dazu zu nutzen, auch in der Welt Veränderungen zu bewirken und gesellschaftlich zu arbeiten. Wer gern und lustvoll lebt, hat auch ein Interesse daran, diesen Lebensraum zu schützen, zu erhalten und an nachfolgende Generationen weiterzugeben.
Abraham Maslow hat gesagt, dass die innerste und unverfälschlichste Natürlichkeit eines Individuums, seine innersten Werte und Strebungen für ihn selbst und für die Gesellschaft immer am positivsten sind. Maslow teilt diese Ansicht der humanistischen Psychologen auch mit Milton Erickson, den Entwickler der Hypnotherapie, der gesagt hat:

"Das Unbewusste ist Dein Freund, Du kannst es nutzen und mit ihm einen freundschaftlichen Kontakt herstellen, um mit Dir im Einklang zu leben."

 

4. Zeit – eines unserer größten Potientiale

 

Eine entscheidende Rolle nimmt in diesen Bereichen die Welt der inneren Zeit ein. Wenn wir lernen, den Prozess des Bilderlebens zu erwecken, können wir die Wahrnehmung unserer Zeit verändern.
Die Zeit ist eines unserer unberührten und größten Potentiale. Zeit ist eben mehr als ein nicht-räumliches Kontinuum, und jeder von uns kennt Situationen, wo die Zeit ganz schnell gelaufen ist und ein Abend wie im Fluge vergangen ist, und jeder von uns kennt Situationen, wo sich eine Minute elend lang dahingedehnt hat.
Um die Kräfte der Zeit zurückzuerobern und kennenzulernen, kann man beginnen, diese Zeit und ihre außerordentliche Reichweite innerhalb der Fantasiereisen zu erleben. Wir machen nicht Erfahrungen mit dem logischen begrifflichen und linearen Bewusstseinsbereich, sondern tauchen hinab in den intuitiven, unbegrifflichen und nicht-linearen Bereich.

Die Fantasie hebt die Zeit auf. Fantasie kann dafür eingesetzt werden, unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft positiv zu verändern.

Die Vergangenheit
können wir beeinflussen, indem wir neue Bilder entstehen lassen von den Erinnerungen, d.h. dass wir die Möglichkeit haben, uns von dieser Information ein Stück zurückzuziehen, sie von außen zu betrachten, loszulassen, zu verändern oder dem Kind in uns heute die Liebe, Zuwendung, Sorgfalt und Aufmerksamkeit zu geben, die es damals gebraucht hat, um damit die persönliche Bewertung vergangener Erlebnisse unterstützend zu ändern.

In der Gegenwart
kannst Du bemerken, dass Dein Gefühlsbereich reifer wird, dass Deine Erlebnismöglichkeit sich intensiviert und dass Deine Fähigkeit wächst, das Leben bewusst zu erfahren. Keine Theorie kann den Menschen direkt erfassen oder berühren, aber wenn Du Dich freust, dann ist dieses Gefühl eine innere Wirklichkeit. Durch die Öffnung für Dein eigenes Potential kann sich Dein Alltag vielfältiger und farbiger gestalten.
Der Volksmund sagt: "Das fällt mir nicht im Traume ein" und gibt damit einen wichtigen Hinweis, wie notwendig Vorstellungen und Träume für die Realisierung unserer Wünsche sind.

Unsere Zukunft
können wir verändern, indem wir Lebensziele und Visionen entstehen lassen und Wege entwerfen, diese Ziele oder Visionen zu leben. Aus der Fülle der eigenen Ressourcen und der unerschöpflichen Quelle der Vorstellungskraft sind unerwartete Lösungen, ungeahnte Möglichkeiten und eine Fülle neuer Ideen denkbar, die man innerlich durchspielt und sich all seiner unendlichen Handlungsalternativen bewusst wird.

 

5. Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten!
Nelson Mandela zitiert Marianne Williamson aus ihrem Buch: "A Return to Love "

 

Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten !

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht,
dass wir ungenügend sind.
Unsere tiefgreifendste Angst ist,
über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein...

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
was uns am meisten Angst macht!
Wir fragen uns wie kann ich es wagen,
brillant, hinreißend, talentiert und berühmt zu sein?

Doch in der Tat,
wie kannst du es wagen es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.

Wenn du dich klein machst,
erweist du damit der Welt keinen Dienst.
Es ist nichts Erleuchtetes daran zu schrumpfen,
nur damit sich andere Leute
in deiner Gegenwart nicht unsicher fühlen.

Wir sind geboren um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns ist, zu materialisieren.
Und sie ist nicht nur in einigen von uns,
sie ist in jedem einzelnen Menschen.

Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen,
geben wir unbewusst jedem anderen Menschen die Erlaubnis
dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch auch andere.

 

 

  

 

Licht und Liebe für

Nelson Mandela und Marianne Williamson

NAMASTE

 

 

 

 

 

 

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