Sage ich JA zum Leben?
Sage ich JA zu dem was bereits IST?

 

Selbsthass, Selbstverachtung, Selbstsabotage
sind Wege in Depression,
  Krankheit, Abhängigkeit und Armut.

 

 

SelbstLiebe  - der Schlüssel zum Glück.

 

 

 

Fast alle von uns haben in der Kindheit durch Kritik,
Zurückweisung, Liebesentzug und andere „Erziehungsmaßnahmen“
die Urteile anderer über uns übernommen,
ihr Herz verschlossen und sich selbst die Liebe entzogen.

Durch Grundgedanken wie „Ich bin nicht liebenswert“ u.a. haben wir Gefühle der Scham, Kleinheit und Minderwertigkeit erzeugt und nähren sie bis heute.

 

Auch wenn die Kindheit lange vorbei ist, verletzen wir uns selbst durch täglich praktizierte Unliebe und sind uns selbst der größte Feind.

Hierdurch fordern wir unbewusst auch Andere auf, uns zurückzuweisen.

 

In unserem Herzen finden wir die Wahrheit,
die heißt: „Du bist in Wahrheit ein unendlich liebenswertes, wunderbares Wesen
und du wirst unendlich geliebt.“

 

Wer sich jetzt entscheidet, sein Herz zu öffnen für die Liebe zu sich,
die Urteile gegen sich als Fehlurteile zu erkennen und sich zu vergeben,
was er sich über Jahre selber angetan hat,
der ebnet den Weg zum Frieden mit allen anderen.

Selbstliebe hat nichts mit Egoismus zu tun.

Wenn du dich selbst liebst und dich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellst, bist du ein Vorbild für alle anderen und bringst Licht und Liebe in diese Welt.

- Robert Betz

 

 


 

Sich selbst zu lieben ist der Beginn
einer lebenslangen Romanze.
- Oscar Wilde

 

Sich selbst nicht zu lieben
ist das schrecklichste,
was eine Wesenheit
sich antun kann.

 

 

 

 

Empfindest du keine Liebe für dich selbst,
so empfindest du sich auch nicht für den Nächsten.


Du kannst dann niemanden lieben,
auch wenn du glaubst,
das du deine Eltern, deine Kinder, deinen Partner oder dein Tier liebst,
so tust du es dennoch nicht.
Keinem ist dies möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Die Liebe hält nichts
Sie kennt weder Tür noch Riegel
und dringt durch alles sich.

Sie ist ohn Anbeginn
Schlägt ewig Ihre Flügel
Und wird sie schlagen
Ewiglich.“

 - Schiller

 

 

 

 

 

 

Einen Menschen seinem Schatten gegenüberzustellen,
heißt, ihm auch sein Lichtes zeigen.

Wenn man das einige Male erfahren hat,
wenn man urteilend zwischen den Gegensätzen steht,
dann spürt man unvermeidlicher Weise,
was mit dem eigenen Selbst gemeint ist.

Wer zugleich seinen Schatten und sein Licht wahrnimmt,
sieht sich von zwei Seiten,
und damit kommt er in die Mitte.

Zitat von C.G. Jung aus dem Buch, Mensch und Seele.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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