Am Anfang einer jeden Erkrankung
steht ohne Ausnahme
die Übersäuerung.
Dr. Renate Coller
Woher kommen die Säuren, die uns im Übermaß schaden?
- Harnsäure
- Milchsäure
- Gerbsäure
- Nikotin
- Schwefelsäure
- Acethylsalicylsäure
- Essigsäure
- Salzsäure
- Salpetersäure
- Harnsäure:
aus Fleischgenuss und Zellverfall - Milchsäure:
aus körperlicher Anstrengung - Gerbsäure:
aus schwarzen Tee und Kaffeegenuss - Nikotin:
vom Rauchen - Schwefelsäure:
aus Schweinefleisch und zurückgehaltenen "Winden" - Acethylsalicylsäure:
aus Schmerzmittel - Essigsäure:
Süßwarenkonsum und Fetten - Salzsäure:
Stress, Angst, Ärger - Salpetersäure:
aus gepökeltem Fleische, und aus Käsesorten mit Kalium-Nitrat-Zusatz
Diese Säuren neutralisiert der Organismus so schnell es geht, um sich nicht an ihnen zu verätzen.
Zur Neutralisierung benötigt der Körper Mineralstoffe.
Diese verbinden sich mit den Säuren zu den sogenannten Schlacken.
50 % des Körpers vieler Menschen bestehen aus Schlacken.
Der Übergenuss von Schweinefleisch und vielen Käsesorten beschert den Menschen Schwefelsäure und Salpetersäure.
Schwefelsäure kann die Bandscheiben erweichen und ist mitverantwortlich für Probleme dieser ansonsten harten Knorpel.
Eine Verbindung von Schwefelsäure und Salpetersäure ist sogar in der Lage Gold aufzulösen. Daraus mag ersichtlich werden wie aggressiv Säuren sind.
Quelle: Peter Jentschura
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