Parkinson-Dopaminmangel-Depressionen-Verlust der Freude !

 

 

Was haben

Parkinson-Syndrom + Dopaminmangel + Depressionen

 gemeinsam?

 

 

Der gemeinsame Nenner ist Anhedonie:
der Verlust der Freude, die Unfähigkeit Freude zu empfinden!

 

Die Freude ist der Motor eines glücklichen und gesunden Lebens.
Kommt es zur Reduzierung der Freude spricht man von Depressionen.
Anhedonie ist die Unfähigkeit Freude und Lust zu empfinden.

 

Wie kommt es dazu dass die angeborene Fähigkeit „Freude zu empfinden“ erlischt?

 

Folgt man seinem  Hausverstand weiß man sofort:
Ist ein Mensch traurig dann kann er gleichzeitig keine Freude empfinden.
Also entweder zeigt sich die Emotion Trauer oder Freude!

 

Folgt man seinem Hausverstand weiter weiß man
dass bei Trauer die Welt dunkel und kalt erscheint.

Neurologen der Universität von Iowa/USA haben nachgewiesen dass
bei Trauer die Ausschüttung von Dopamin reduziert ist und gegen 0 geht.
Durch Freude wird Dopamin produziert und in den Blutkreislauf geschickt.


Der Neurologe Antonio Damasio gilt bei der Erforschung der Emotionen als
führende Kapazität. Er hat seine jahrelange Forschung mit Computertomographie
bewiesen.

 

Sei Urzeiten ist schon bekannt: Lachen ist die beste Medizin.
Dopamin wird auch „Glückshormon“ genannt.

 

Trauer ist aber auch ein “gesunder“ emotionaler Zustand.
Trauer muss anerkannt, gewürdigt und gelebt werden.
Nach der „gesunden“ Trauerphase wird die Welt wieder hell und warm.

 

Wer seine Trauer nicht auslebt,
das kann man auch systemisch jederzeit beweisen,
der produziert noch mehr Trauer.
Und wenn die Trauer nicht mehr auszuhalten ist,
dann kommt der Tod,
entweder vordergründig selbst gewählt (Suizid)
oder hintergründig (tödliche Krankheit, Unfall).

 

DANKE für Ihr Interesse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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